Wissenswertes von A-Z

Das Lexikon für alle offenen Fragen. Wünschen Sie weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an die Verwaltung.

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A

Absenzenregelung

Entschuldigung bei Krankheit: Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z.B. Krankheit) am Schulbesuch verhindert, so muss die Schule unverzüglich unter Angabe des Grundes schriftlich verständigt werden (§ 35.2 FOBOSO). Auch bei vorheriger telefonischer Entschuldigung oder bei einer Mitteilung per E-Mail bei nicht-volljährigen Schüler/innen ist eine schriftliche Mitteilung bei Wiederbesuch der Schule, spätestens aber am 3. Werktag nach Krankheitsbeginn vorzulegen. Als Werktage zählen auch Samstage und Ferientage. Andernfalls gilt das Fernbleiben als unentschuldigt, was neben Ordnungsmaßnahmen auch schwerwiegende Konsequenzen bei angekündigten Leistungserhebungen oder in der fachpraktischen Ausbildung zur Folge haben kann.


Rückmeldung nach der Krankheit: Der Schule ist beim Wiederbesuch eine schriftliche Mitteilung (grünes Formblatt im Sekretariat) über die Dauer der Krankheit vorzulegen.


Ärztliches Zeugnis: Bei Erkrankung von mehr als drei Unterrichtstagen verlangt die Schule ein ärztliches Zeugnis.


Am Tag eines angekündigten Leistungsnachweises, bei einer Häufung krankheitsbedingter Schulversäumnisse oder bei Zweifeln an der Erkrankung kann die Schule die Vorlage eines ärztlichen oder schulärztlichen Zeugnisses verlangen.

Darüber hinaus wird an Beruflichen Oberschulen (FOS / BOS) ein ärztliches Attest auch beim Fehlen am Tag vor einer angesagten schriftlichen Prüfung verlangt, da gerade an diesen Tagen in der Regel die Zahl der Schüler/innen, die dem Unterricht fernblieben, gravierend war. Eine Teilnahme an schriftlichen Prüfungen trotz Krankheit ist nicht möglich. (Schüler/innen sind krank geschrieben und kommen lediglich zur schriftlichen Prüfung zur Schule, um sich anschließend wieder befreien zu lassen.)


Folge häufiger Versäumnisse: keine Zulassung zur Abschlussprüfung


Aufnahmegebühr:

Es wird eine einmalige Aufnahmegebühr in der Höhe von 100 € erhoben.


B

Befreiung vom Sportunterricht

Adresse des Schularztes:

Schulärztlicher Dienst (089 / 233-47879)

Bayerstr 28 a

2. Stock, Zimmer 2052


Termine nur durch Vereinbarung beim Sekretariat


H

Handyverbot

Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände sind Mobilfunktelefone und sonstige digitale Speichermedien, die nicht zu Unterrichtszwecken verwendet werden, auszuschalten. Die unterrichtende oder die außerhalb des Unterrichts Aufsicht führende Lehrkraft kann Ausnahmen gestatten. Bei Zuwiderhandlung kann ein Mobilfunktelefon oder ein sonstiges digitales Speichermedium vorübergehend einbehalten werden.

(Vgl. BayEUG Art 56(5))


I

Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Belehrung für Eltern und sonstige Sorgeberechtigte gem. §34 Abs. 5 S2

Wenn Ihr Kind eine ansteckende Erkrankung hat und dann die Schule oder andere Gemeinschaftseinrichtungen (GE) besucht, in die es jetzt aufgenommen werden soll, kann es andere Kinder, Lehrer, Erzieher oder Betreuer anstecken. Außerdem sind gerade Säuglinge und Kinder während einer Infektionskrankheit abwehrgeschwächt und können sich dort noch Folgeerkrankungen (mit Komplikationen) zuziehen.


Um dies zu verhindern, möchten wir Sie mit diesem Merkblatt über Ihre Pflichten, Verhaltensweisen und das übliche Vorgehen unterrichten, wie sie das Infektionsschutzgesetz vorsieht. In diesem Zusammenhang sollten Sie wissen, dass Infektionskrankheiten in der Regel nichts mit mangelnder Sauberkeit oder Unvorsichtigkeit zu tun haben. Deshalb bitten wir Sie stets um Offenheit und vertrauensvolle Zusammenarbeit.


Das Gesetz bestimmt, das Ihr Kind nicht in die Schule oder eine andere GE gehen darf, wenn

  1. es an einer schweren Infektion erkrankt ist, die durch geringe Erregermengen verursacht wird. Dies sind nach der Vorschrift: Diphtherie, Cholera, Typhus, Tuberkulose und Durchfall durch EHEC-Bakterien. Alle diese Krankheiten kommen bei uns in der Regel nur als Einzelfälle vor (außerdem nennt das Gesetz noch virusbedingte hämorrhagische Fieber, Pest und Kinderlähmung. Es ist aber höchst unwahrscheinlich, dass diese Krankheitserreger in Deutschland übertragen werden);

  2. eine Infektionskrankheit vorliegt, die in Einzelfällen schwer und kompliziert verlaufen kann, dies sind Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Windpocken, Hirnhautentzündung durch Hib-Bakterien, Meningokokken-Infektionen, Krätze, ansteckende Borkenflechte, Hepatitis A und bakterielle Ruhr;

  3. ein Kopflausbefall vorliegt und die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist;

  4. es vor Vollendung des 6. Lebensjahres an einer infektiösen Gastroenteritis erkrankt ist oder ein entsprechender Verdacht besteht


Die Übertragungswege der aufgezählten Erkrankungen sind unterschiedlich. Viele Durchfälle und Hepatitis A sind sogenannte Schmierinfektionen. Die Übertragung erfolgt durch mangelnde Händehygiene sowie durch verunreinigte Lebensmittel, nur selten durch Gegenstände (Handtücher, Möbel, Spielsachen). Tröpfchen- oder fliegende Infektionen sind z.B. Masern, Mumps, Windpocken und Keuchhusten. Durch Haar-, Haut- und Schleimhautkontakte werden Krätze, Läuse und ansteckende Borkenflechte übertragen.


Dies erklärt, dass in Gemeinschaftseinrichtungen (GE) besonders günstige Bedingungen für eine Übertragung der genannten Krankheiten bestehen. Wir bitte Sie also, bei ernsthaften Erkrankungen Ihres Kindes immer den Rat Ihres Haus- oder Kinderarztes in Anspruch zu nehmen (z.B. bei hohem Fieber, auffallender Müdigkeit, wiederholtem Erbrechen, Durchfällen länger als einen Tag und anderen besorgniserregenden Symptomen).

Er wird Ihnen bei entsprechendem Krankheitsverdacht oder wenn die Diagnose gestellt werden konnte darüber Auskunft geben, ob Ihr Kind eine Erkrankung hat, die einen Besuch der GE nach dem Infektionsschutzgesetz verbietet. Muss ein Kind zu Hause bleiben oder sogar im Krankenhaus behandelt werden, benachrichtigen Sie uns bitte unverzüglich und teilen Sie uns auch die Diagnose mit, damit wir zusammen mit dem Gesundheitsamt alle notwendigen Maßnahmen ergreifen können, um einer Weiterverbreitung der Infektionskrankheit vorzubeugen.


Manchmal nehmen Kinder oder Erwachsene nur Erreger auf, ohne zu erkranken. Auch werden in einigen Fällen Erreger nach durchgemachter Erkrankung noch längere Zeit mit dem Stuhlgang ausgeschieden oder in Tröpfchen beim Husten und durch die Ausatmungsluft übertragen. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie Spielkameraden, Mitschüler oder das Personal anstecken. Im Infektionsschutzgesetz ist deshalb vorgesehen, dass die Ausscheider von Cholera-, Diphtherie-, EHEC-, Typhus-, Paratyphus- und Schigellenruhr-Bakterien nur mit Genehmigung und nach Belehrung des Gesundheitsamtes wieder in eine GE gehen dürfen.


Auch wenn bei Ihnen zu Hause jemand an einer schweren oder hochansteckenden Infektionskrankheit leidet, können weitere Mitglieder des Haushaltes diese Krankheitserreger schon aufgenommen haben und dann ausscheiden, ohne selbst erkrankt zu sein. Auch in diesem Fall muss Ihr Kind zu Hause bleiben. Wann ein Besuchsverbot der Schule oder einer anderen GE für Ausscheider oder ein möglicherweise infiziertes aber nicht erkranktes Kind besteht, kann Ihnen Ihr behandelnder Arzt oder Ihr Gesundheitsamt mitteilen. Auch in diesen beiden genannten Fällen müssen Sie uns benachrichtigen.


Gegen Diphtherie, Masern, Mumps, (Röteln), Kinderlähmung, Typhus, und Hepatitis A stehen Schutzimpfungen zur Verfügung. Liegt dadurch ein Schutz vor, kann das Gesundheitsamt in Einzelfällen das Besuchsverbot sofort aufheben. B itte bedenken Sie, dass ein optimaler Impfschutz jedem Einzelnen sowie der Allgemeinheit dient.


Sollten sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Haus- oder Kinderarzt oder an Ihr Gesundheitsamt. Auch wir helfen Ihnen gerne weiter.


Inklusion

Informationen zur Schulberatung in Bayern finden Sie hier


K

Kostenfreiheit des Schulwegs

Die notwendige Beförderung der Schüler auf dem Schulweg bei


wird von den Aufgabenträgern der Schülerbeförderung organisiert und finanziert.


Aufgabenträger sind für


Notwendig ist die Beförderung im Sinne des Gesetzes für den Besuch des regelmäßigen Pflicht- und Wahlpflichtunterrichts an der nächst gelegenen Schule der gewählten Schulart, und ggf. Ausbildungs- und Fachrichtung, sofern der Schulweg


Ausnahme:


Die Beförderung der anderen Schüler:


haben keinen Anspruch auf Beförderung, aber:

Wenn bei einer Familie die Gesamtkosten für die notwendige Beförderung dieser Schüler einen Betrag von derzeit 340,- Euro im Schuljahr überschreiten, wird der darüber hinausgehende Betrag der aufgewendeten Fahrtkosten am Ende des Schuljahres auf Antrag erstattet.


Sonderregelung:

Für Sozialhilfeempfänger und kinderreiche Familien entfällt unter bestimmten Voraussetzungen die Eigenbeteiligung, d. h. die notwendigen Fahrtkosten werden für diese Schüler in voller Höhe erstattet


Nähere Informationen entnehmen Sie folgender Webseiten:

Schulwegkosten-Ersatz Stadt München

Schulwegkosten-Ersatz Landkreis München

Verordnung über die Schülerbeförderung


L

Legasthenie

Weg zur Anerkennung einer Legasthenie (gilt für Erstbegutachtungen)

  1. Schüler/innen oder Eltern vermuten eine Legasthenie. Sie wenden sich zuerst an die Schule. Der zuständige Staatliche Schulpsychologe wird eingeschaltet.

  2. Der Schulpsychologe führt eine Testung durch und stellt eine Lese- und Rechtschreibschwäche, sonderpädagogischen Förderbedarf oder eine Legasthenie fest. Im Falle einer Legasthenie verweist der Schulpsychologe an einen Kinder- und Jungendpsychiater.

  3. Eltern (nie die Schule!) geben bei einem Kinder- und Jugendpsychiater ein (kostenpflichtiges) Gutachten in Auftrag. Dieser stellt eine fachärztliche Bescheinigung aus.

  4. Das Gutachten wird dem Schulpsychologen zugestellt. Dieser prüft die Unterlagen. Ein ausführliches Beratungsgespräch soll Eltern und Schüler/innen auf das Krankheitsbild, Fördermaßnahmen, Nachteilsausgleich und eventuelle Nachteile durch Konsequenzen aus dem Gutachten hinweisen

  5. Der Schulpsychologe leitet der Schule oder der Antragstellerin/dem Antragsteller die „Bescheinigung über das Vorliegen einer Legasthenie bzw. einer Lese- und Rechtschreibschwäche“ zu .

  6. Die fachärztliche Bescheinigung sowie weitere Befundsberichte verbleiben beim Schulpsychologen.

  7. Die vollj. Schüler/Erziehungsberechtigten können bei Vorliegen einer entsprechenden Bescheinigung bei der Schule den „Antrag auf Berücksichtigung von Legasthenie/LRS bei der Leistungsbewertung“ stellen


Schüler, die bereits ein Attest aus einer Vorgängerschule mitbringen, müssen beim Eintritt in die FOS / BOS eine schriftliche Erklärung abgeben, ob sie für die gesamte Schulzeit und die Abschlussprüfung einen Nachteilsausgleich geltend machen oder nicht (s. Muster in der Anlage). Die Gewährung des Nachteilsausgleichs ist jedoch zwingend mit einer Zeugnisbemerkung verbunden.


Aufgaben des Klassenleiters

  1. Beim Schuleintritt ist zu prüfen, ob im Schülerbogen abgelegt sind:

    1. der schriftliche Antrag bzw. Verzicht auf Nachteilsausgleich

    2. eine Bescheinigung über das Vorliegen einer Legasthenie durch einen Staatlichen Schulpsychologen

    3. Das fachärzliches Gutachten von einem Kinder- und Jungendpsychiater darf aus Datenschutzgründen nicht im Schülerbogen verbleiben und ist zu entfernen (Original an Schüler zurück bzw. Kopie datengeschützt vernichten).

  2. Die Schüler sind über den Nachteilsausgleich und die erforderliche Zeugnisbemerkung aufzuklären!

  3. Bei Schülern mit anerkannter Legasthenie sollte auf dem Notenblatt deutlich „Legasthenie“ vermerkt werden.

  4. Der Klassenleiter informiert alle in dieser Klasse unterrichtenden Lehrer.


PDF-Informationsblätter

Verfahrensweise bei einer dauernden Beeinträchtigung

Verfahrensweise bei einer dauernden Beeinträchtigung: Lese-Rechtschreib-Störung

Legasthenie Nachteilsausgleich

Legasthenie Nachteilsausgleich bei Fremdsprachen


Leistungsnachweise

Die Art und der Umfang der in der FOS zugelassenen Leistungsnachweise und deren Bewertung sind in der zuständigen Fachoberschulordnung geregelt.


Bei Verhinderungen können ausgesetzte Leistungsnachweise nachgeholt werden, wenn diese hinreichend entschuldigt worden sind.


M

Mensa:

Öffnungszeiten (schultäglich): 9.30-14.30 Uhr


Der Speiseplan der Woche:

Mensaspeiseplan


N

Noten

Notentabelle

Punkte: 15, 14, 13 12, 11, 10 9, 8, 7 6, 5, 4 3, 2, 1 0
Noten: sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft ungenügend

Notendefinition

P

Papiergeld

Im laufenden Schuljahr wird ein einmaliges Papier-, Material- und Kopiergeld in Höhe von 50€ erhoben.


Probezeit

Probezeittermine:

11. Klasse: 179. Februar 2017

12/13. Klasse: 15. Dezember 2016


R

Rauchverbot

Mit Beginn des Schuljahres 2006/07 gilt an öffentlichen Schulen in Bayern ein striktes gesetzliches Rauchverbot.

(gemäß KMS Nr. VI.85S4363-6.88 099 vom 04.09.2006)

(vgl. Art. 80 Abs. 5 BayEUG)

Informationen zum Rauchverbot


Rechtschreibung

Institut für deutsche Sprache / Mannheim:

Dokumente zu den Inhalten der Rechtschreibreform


S

Schriftliche Leistungserhebungen

Nachweis des Leistungsstandes - Zahl der Schulaufgaben:

Fach 11.Klasse 12.Klasse 13.Klasse
Deutsch 2 3 2
Englisch 2 3 2
Mathematik 2 3 2
Pädagogik/Psychologie 2 3 2
Chemie 2 - -
Biologie - 2 2
Wirtschaftslehre - 2 -

In der Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule zählt zu den Leistungsnachweisen zusätzlich ein Fachreferat, das in einem Pflichtfach gehalten werden muss.


Stegreifaufgaben bzw. Kurzarbeiten

werden in beiden Jahrgangsstufen und in allen Vorrückungsfächern gehalten. Stegreifaufgaben werden nicht angekündigt und beschränken sich auf den Inhalt der vorhergegangenen Unterrichtsstunde einschließlich der Grundkenntnisse des Faches. Hat ein Schüler die vorhergegangene Unterrichtsstunde versäumt, so entscheidet der Lehrer, ob dem Schüler die Bearbeitung zugemutet werden kann. Dies ist dann anzunehmen, wenn Gelegenheit zur Nacharbeit des Lernstoffes vorhanden war.


Schulärztlicher Dienst

Schulärztliche Sprechstunden an Schultagen


Montag-Donnerstag:

13.30-15.00 Uhr


Ferien- und Sondertermine:

Nur nach Vereinbarung


Termine nur durch Vereinbarung beim Sekretariat

Bayerstraße 28a
80335 München
Anmeldung: 2.Stock, Zi. 2090
Tel: (089) 233 47 924
Fax: (089) 233 47 931
E-Mail: gvo2.rgu@muenchen.de


Nähere Informationen:

PDF: Flyer-die schulärztliche Sprechstunde

Link: Schulärztliche Sprechstunde auf münchen.de


Schulgeld

Der Schulgeldanteil in Höhe von derzeit noch 1200 € pro Schuljahr wird in zwölf Raten per Lastschriftverfahren abgebucht.


Sicherheit

Bei Gefahrenlagen die Aushänge in den Klassenzimmern beachten!


Nähere Informationen (PDF-Dateien):

Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht

Notfallplan-Klassenzimmeraushang


U

Unterrichtszeiten

Vormittag

Stunde Zeit
1.

08.05 - 08.50

2.

08.50 - 09.35

1.Pause

09.35 - 09.55

3.

09.55 - 10.40

4.

10.40 - 11.25

2.Pause

11.25 - 11.35

5.

11.35 - 12.20

6.

12.20 - 13.05

Nachmittagsunterricht

7.

13.05 - 13.50

8.

13.50 - 14.35

9.

14.35 - 15.20

3.Pause

15.20 - 15.35

10.*

15.35 - 16.20

11.*

16.20 - 17.05

* = Sportunterricht


In den Pausen ist Essen in der Mensa möglich


Z

Zeugnistermin

Zwischenzeugnis: 17. Februar 2017
Jahreszeugnis (11.Klasse): 07. Juli 2017

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